hier: Informationen zum neuen Bundesmeldegesetz

 

 

 

Ab hier: aktuell und in Kürze

Rückblick Pfingstmarkt 2018

Seit Jahren zählt der Widderner Pfingstmarkt, der auch dieses Jahr bei den Besuchern großen Zuspruch fand, zu den attraktivsten Marktveranstaltungen im Jagsttal.
Der Samstag stand ganz im Zeichen des Fußballturniers.
Traditionell findet am Pfingstsonntag die Eröffnung des Pfingstmarktes durch Bürgermeister Olma, unter Mitwirkung des Kinder- und Jugendchores, statt. Nachdem auch dieses Mal der Fassanstich unfallfrei über die Bühne ging, stießen die Vertreter der am Pfingstmarkt teilnehmenden örtlichen Vereine und Organisationen auf ein gutes Gelingen an.
Anschließend bot sich den zahlreich anwesenden Gästen die Gelegenheit, die vielfältigen Angebote der Vereine zu testen; und bei den zahlreichen Straßenhändlern um günstigere Preise zu feilschen.
Abends heizten die Waldmühlbacher in der voll besetzten Dreschhalle dem Publikum ordentlich ein.
Nach dem Gottesdienst am Pfingstmontag konnte, nachmittags mit dem 28. internationalen Holzfällerwettbewerb, der Pfingstmarkt seinen Höhepunkt finden. Das international hochkarätig besetzte Teilnehmerfeld mit Vizewelt-, Europa- und deutschen Meistern, bot den zahlreich geströmten Zuschauern Spaß und Holzfällersport auf Weltklasseniveau.
Den Wettbewerb gewann Martin Komarek aus Tschechien vor Stephan Hübscher aus der Schweiz und Lars Seibert aus Deutschland.
Ergänzt wurde der Wettbewerb durch den erstmals durchgeführten Wettkampf der Vertreterinnen der Damenmannschaft aus der Stihl TimbersportSeries, den die deutsche Meisterin Svenja Bauer vor Silke Palmowski und Nina Pokoyski für sich entscheiden konnte. - Das Publikum zeigte sich von der geballten Frauenpower restlos begeistert.
Insgesamt war der Widderner Pfingstmarkt 2018 wieder eine gelungene Veranstaltung; und alle Beteiligten freuen sich schon heute auf eine Neuauflage im nächsten Jahr.

Ein besonders herzlicher Dank geht an alle Mitwirkenden der beteiligten Vereine und Institutionen, die durch ihren Einsatz am Pfingstmarktwochenende einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet haben, dass Widdern seinen vielen Besuchern aus nah und fern ein guter Gastgeber sein konnte.

 

 

Förderbescheide für städtebauliche Sanierungsmaßnahmen in Widdern

In der vergangenen Woche (Kalenderwoche 20) wurden die bewilligten Fördermaßnahmen für das Jahr 2018 veröffentlicht.
Die Stadt Widdern erhält aus dem Landessanierungsprogramm eine weitere Förderung von 500.000 €; aus dem ELR-Programm wurden weitere 69.950 € bewilligt. Damit wurden bisher für das Jahr 2018 von der Landesregierung bereits 569.950 Euro zur Verbesserung des Wohnumfeldes in Widdern und Unterkessach bewilligt.
Nach der ersten Finanzausstattung bei der Aufnahme in das Landessanierungsprogramm im Jahre 2011 mit 700.000 €, den Erhöhungen des Jahres 2013 mit 230.000 €, 2014 mit 300.000 €, 2016 mit 700.000 € sowie des Jahres 2017 mit 800.000 €, summiert sich die gesamte Fördersumme aus dem Landessanierungsprogramm auf mittlerweile 3.230.000 €.
Für Unterkessach als ELR-Schwerpunktgemeinde wurden nach der ersten Förderung des Jahres 2016 mit 178.620 € und der Erhöhung aus 2017 von 144.300 €, nun weitere 69.950 € bewilligt. - Dabei ist zu berücksichtigen, dass mittlerweile alle beantragten privaten und die Mehrzahl der kommunalen Maßnahmen aus Unterkessach in die Förderung des ELR-Programms aufgenommen wurden.
Mit diesen Förderungen drückt die Landesregierung die Anerkennung der Anstrengungen von Verwaltung und Gemeinderat zur Revitalisierung der Ortskerne in Widdern und Unterkessach aus.
Nun gilt es mit Tatkraft und Entschlossenheit die geförderten Projekte zeitnah zu realisieren.

Herzliche Grüße
Ihr Bürgermeister Jürgen Olma

 

 

Sanierung der Wilhelm-Frey-Halle: Startschuss gefallen

Wilhelm-Frey-Halle_Startschuss_zur_Sanierung_gefallen.pdf

 

 

 

3 Sperrungen bis 30.05.2018

Halbseitige Sperrung und Gehwegsperrung
In der Zeit bis 30.05.2018 wird in den Bereichen
- Bühlweg ab Kreuzung Heilbronner Straße bis Kreuzung Akazienstraße
- Heilbronner Str. (L 1047) ca. 60 m

aufgrund Tiefbauarbeiten für Breitbanderschließung eine halbseitige Sperrung und Gehwegsperrung durchgeführt.
Wir bitten um Beachtung.

Halbseitige Sperrung und Teilsperrung des Gehwegs
In der Zeit vom 20.03. bis 30.05.2018 wird in den Bereichen
- der Möckmühler Straße 11 bis A81-Unterführung
- Liebfrauenstraße ab Kreuzung Möckmühler Straße bis Kappelsteige

aufgrund der Breitbanderschließung FTTC eine halbseitige Sperrung und Teilsperrung des Gehwegs durchgeführt.
Wir bitten um Beachtung.

Des Weiteren wird in der Zeit vom 20.03. bis 30.05.2018
- in der Unterkessacher Straße - Beginn Kreuzung Im Klösterle 2 bis Kreuzung Hauptstraße
- Brückengasse
- Entengasse bis Hauptstraße 35/37

aufgrund der Breitbanderschließung FTTC eine halbseitige Sperrung und eine Teilsperrung des Gehwegs durchgeführt.
Wir bitten um Beachtung.

Stadtverwaltung Widdern

 

 

Rathaus und Bauhof am 01.06.2018 geschlossen

Aus organisatorischen Gründen bleiben Rathaus und Bauhof am Freitag, 01.06.2018 geschlossen.

Ab Montag, 02.06.2018 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.

Wir bitten um Beachtung.

Ihre Stadtverwaltung und Ihr Bauhof Widdern

 

 

Die Bauarbeiten im Windpark Harthäuser Wald gehen weiter: Verkehrseinschränkungen

Im Windpark Harthäuser Wald werden seit dem 7. Mai 2018 wieder Bauarbeiten durchgeführt.
Dadurch ergeben sich bis einschließlich 31. August 2018 folgende Einschränkungen:
1. Verkehrsbeschränkung auf der L 1047 im Bereich Seehaus
2. Sperrung der L 1047 bei der Baustellenausfahrt WEA H09
3. Sperrung der K 2130 bei der Baustellenausfahrt WEA H08

Wir bitten um Beachtung.

Stadtverwaltung Widdern

 

 

Bereich "Unterkessacher Straße 12": Halbseitige Sperrung und Teilsperrung des Gehwegs

In der Zeit vom 04.06.2018 bis 31.01.2019 wird im Bereich von Gebäude Nr. 12 an der Unterkessacher Straße aufgrund einer Kranstellung, verbunden mit Anlieferung und Lagerung von Baumaterial, eine halbseitige Sperrung der Straße sowie eine Teilsperrung des Gehwegs durchgeführt.

Wir bitten um Beachtung.

Stadtverwaltung Widdern

 

 

Treffpunkt an der Kessach: Noch KEINE "Freigabe"

Die Arbeiten zum Ausbau des „Treffpunkts an der Kessach“ gehen gut voran.
Obwohl die Baustelle ordnungsgemäß gesichert ist, haben sich Personen vorsätzlich Zutritt zur Baustelle verschafft; und auch Kinder haben offensichtlich bereits die Spielgeräte benutzt.

Aus Gründen der Rechtssicherheit weisen wir darauf hin, dass die Spielgeräte noch nicht zur Benutzung freigegeben sind.

Geben wir den Dingen die Zeit, die sie zur Entwicklung benötigen.
Wenn das gesamte Areal vollumfänglich fertiggestellt ist, d. h. inkl. Bepflanzung und Raseneinsaat, ist die Freude der Nutzer an der gelungenen Anlage umso größer.

Jürgen Olma, Bürgermeister

 

 

Brennholzbestellung

Im Rathaus bei Herrn Ehrler, kann unter Tel. 06298 9247-17 Brennholz bestellt werden.

Brennholzpreise zzgl. 7 % MwSt.:

   0-24,99 Fm

   ab 25 Fm

Buche und Ähnliche

   60,00 €/Fm

   57,00 €/Fm   

Eiche und sonst. Laubbaumarten

   57,00 €/Fm

   54,00 €/Fm  

 

Es gelten folgende Regelungen:
- Jeder Käufer muss VORAB den Nachweis des Motorsägenkurses nach Standard des GUV vorlegen.
   Diese Verpflichtung ergibt sich aus der FSC-Zertifizierung des Stadtwaldes.
   Um Komplikationen zu vermeiden bitten wir, den Nachweis frühzeitig auf der Stadtkasse zu erbringen.
- Es gibt keinen Treuebonus (mehr).
- Mengenabweichungen und Beimischungen anderer Holzsorten sind bei Brennholz lang jeweils bis zu 15 % zu akzeptieren.

Zusätzlicher Hinweis:
Brennholzpreise entsprechend Gemeinderatsbeschluss vom 26.10.2017.

Stadtverwaltung Widdern

 

 

Müll 2018: Gebühren und Marken- / Banderolen- / Säcke-Verkauf


Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Heilbronn informiert:

KEINE Gebührenerhöhung - Müllmarkenverkauf läuft seit 1. Dezember 2017.

Die Müllmarken und Banderolen für 2018 können seit Freitag, 01. Dezember 2017 in folgenden Verkaufsstellen erworben werden:
Rathaus Widdern - Keltergasse 5 (Bürgerbüro)

Die Gebühren sind seit 13 Jahren nicht erhöht und betragen:

Bezeichnung

Gebühr

  40 l-Restmüllmarke

  20,00 €

  60 l-Restmüllmarke

  30,00 €

  80 l-Restmüllmarke

  40,00 €

120 l-Restmüllmarke

  60,00 €

240 l-Restmüllmarke

120,00 €

  40 l-Banderole

    1,00 €

  60 l-Banderole

    1,50 €

  80 l-Banderole

    2,00 €

120 l-Banderole

    3,00 €

240 l-Banderole

    6,00 €

  60 l-Bioabfallmarke

  18,00 €

  80 l-Bioabfallmarke

  24,00 €

120 l-Bioabfallmarke

  36,00 €

240 l-Bioabfallmarke

  72,00 €

  50 l-Abfallsack für Restmüll

    2,80 €

  60 l-Sack für Gartenabfälle

    1,50 €

 

Banderolen aus 2017 gelten das ganze Jahr 2018. Im Dezember 2017 können auch schon Banderolen für 2018 verwendet werden.
Abfallsäcke für Restmüll und Säcke für Gartenabfälle gelten über den Jahreswechsel hinaus.

Ab Januar 2018 werden nur Abfallbehälter mit neuer Marke oder gültiger Banderole geleert. - Bitte kaufen Sie rechtzeitig die neuen Marken und Banderolen für das Jahr 2018.

Neben der Mengengebühr (Jahresmarke, Banderole) wird noch eine Grundgebühr durch besonderen Bescheid erhoben. Auch diese Grundgebühr ist seit zwölf Jahren unverändert. - Die Rechnungen gehen den Grundstückseigentümern voraussichtlich im März 2018 zu.

Landratsamt Heilbronn
Abfallwirtschaftsbetrieb

 

 

Sprechstunde des Kreisjugendamtes

Fragen und Probleme innerhalb der Familie?
Bezirkssozialarbeiterin Frau Baumgart bietet im Rathaus Widdern, Keltergasse 5 - nach vorheriger Terminvereinbarung - Eltern, Kindern und Jugendlichen, Beratung und Unterstützung an.
Terminvereinbarung unter Telefon 07131 994-465.

Eine offene Sprechstunde findet donnerstags von 14.00 bis 15.30 Uhr im Rathaus Möckmühl, Hauptstraße 23, Raum 006 statt.

 

 

Führungszeugnis kann online im Internet beantragt werden

 

 

Ab hier: vor Kurzem

Neue Mitarbeiterin im Rathaus-Team

Als neue Mitarbeiterin im Rathaus begrüßen wir herzlich Frau Sandra Röder, die seit 1. März 2018 als Verwaltungsfachangestellte im Bürgerbüro tätig ist.
Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und wünschen Frau Röder einen guten Start und viel Erfolg in ihrem Aufgabenbereich.

Stadtverwaltung Widdern

 

 

Bürgerempfang 2018 - Rückblick

Buergerempfang_14.01.2018_Rueckblick.pdf

 

 

 

Freie Wohnungen in Widdern

Liebe Wohnungsvermieter,
die schrecklichen Nachrichten aus Kriegsgebieten und die schnell wachsende Zahl der Menschen, die sich nun auf der Flucht befinden, begegnen uns durch Berichte und Bilder aus der Presse / dem Fernsehen immer öfter. Die Folge sind gesetzliche Regelungen zur Unterbringung der Flüchtlinge.
Alle Gemeinden müssen daher Wohnraum zur Verfügung stellen. Sammelunterkünfte aus Containern und Leichtbauhallen können dabei nicht die einzige Lösung sein. Besonders betroffen sind leider wieder einmal die Kinder.
Da Widdern nur sehr wenig Wohnraum in städtischem Besitz hat, versuchen wir in Widdern Wohnungen von Privatleuten anzumieten, um Flüchtlinge und Asylbegehrende dort unterbringen zu können.
Deshalb bitten wir Sie beim nächsten Mieterwechsel zu überlegen, ob Sie nicht auch an die Stadt eine Wohnung vermieten können.

Es würde mich sehr freuen, wenn wir aus der Bevölkerung auch in diesem humanitären Bereich Unterstützung erfahren. Sollten Sie in absehbarer Zeit über eine freie Wohnung in Widdern, Unterkessach oder Volkshausen verfügen, zögern Sie bitte nicht und melden Sie sich bei uns im Rathaus. Gerne prüfen wir auch den Erwerb eines geeigneten leer stehenden Gebäudes.
Kontaktperson: Bürgermeister Olma, Tel. (0 62 98) 92 47-0.

Ihr Bürgermeister
Jürgen Olma

 

 

Information zum Abschluss der Sanierung „alte Kelter“ zum neuen Rathaus

Information_zum_Abschluss_der_Sanierung_alte_Kelter_zum_neuen_Rathaus.pdf

 

 

 

Ab hier: Ältere Beiträge

Wolf in Widdern

Wie Untersuchungen bestätigt haben, hat ein Wolf die Lämmer in Widdern-Unterkessach (am 07.10.2017) gerissen.
Dies sorgt in der Bevölkerung für Verunsicherung und Sorge.

Nach Einschätzung des Forstamts handelt es sich hier vermutlich um ein einzelnes Jungtier, das auf der Suche nach einem geeigneten Revier ist.
Unsere Region ist für den Wolf jedoch ziemlich ungeeignet, da es hier zu wenig Wald, aber zu viel/e Siedlungen und Verkehr gibt.

Wölfe legen bei der Reviersuche in kurzer Zeit weite Entfernungen zurück; 70 km in einer Nacht sind wohl keine Seltenheit.
Die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Wolf noch in der Nähe von Unterkessach befindet
, ist nicht sehr hoch.
Ein Wolfsrevier hat eine Größe von mehreren hundert Quadratkilometern, d. h. selbst wenn der Wolf wieder heimisch würde, wäre das Risiko einer Begegnung äußerst gering.

Aus Sicht des Forstamts besteht derzeit kein Grund zur Besorgnis.

Landratsamt Heilbronn - Forstamt (Außenstelle Neuenstadt a. K.)
Stadtverwaltung Widdern

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft: Wolfsverdacht bei Widdern, Landkreis Heilbronn (Schreiben inkl. "LINKS" vom 10.10.2017)

Ministerium_fuer_Umwelt_Klima_und_Energiewirtschaft_BW_Wolfsverdacht_bei_Widdern_Landkreis_Heilbronn.pdf

 

 

 

 

 

 

Förderzusagen für städtebauliche Sanierungsmaßnahmen in Widdern

In der vergangenen Woche wurden die bewilligten Förderbeträge aus dem Ausgleichstock veröffentlicht.
Die Stadt Widdern erhält auf Grundlage dessen, dass die Maßnahme eine hohe Priorität erfuhr, die städtische Finanzlage zwar schwach aber geordnet geführt ist und die Stadt in den vergangenen Jahren alle „Hausaufgaben“ im Hinblick auf die Kostenerhebungen, Gebührenkalkulationen und Einnahmesicherungen ordnungsgemäß erfüllt hat, aus dem Ausgleichstock zur Sanierung der Wilhelm-Frey-Halle einen Förderbetrag von 790.000,00 €; und das im ersten Anlauf.
Zur Beseitigung der Unwetterschäden aufgrund des Starkregenereignisses vom Mai 2016 wurde noch ein weiterer Zuschuss über 50.000,00 € bewilligt. Da für diese Maßnahme seitens des Regierungspräsidiums ein vorzeitiger Baubeginn bewilligt wurde, konnte die Beseitigung der Unwetterschäden im Bereich der Hörnlessteige bereits erledigt werden.

Damit wurde bisher für das Jahr 2017 von der Landesregierung, über alle Förderprogramme hinweg, der namhafte Betrag von 1.861.370,00 € zur Verbesserung des Wohnumfeldes in Widdern und Unterkessach bewilligt.
Die Förderprogramme wurden im Einzelnen wie folgt bedient:
Landessanierungsprogramm                 800.000,00 €
ELR-Programm Unterkessach                144.300,00 €
ELR-Programm Widdern                            77.070,00 €
Ausgleichstock Wilhelm-Frey-Halle        790.000,00 €
Ausgleichstock Hörnlesteige                     50.000,00 €
Gesamtförderzusage                             1.861.370,00 €

Insbesondere für Unterkessach konnten somit alle beantragten privaten und kommunalen Maßnahmen in die Förderung des ELR-Programms aufgenommen werden, welche auch das Jahr 2018 begleiten werden.

Nun gilt es die geförderten Projekte mit Umsicht, aber zielgerichtet zeitnah zu realisieren.

Herzliche Grüße
Ihr Bürgermeister Jürgen Olma

 

 

Museum im Bahnhof: Von der Draisine zum Mountainbike

Die 200-jährige Kulturgeschichte des Fahrrads

Das Museum im alten Bahnhof in Widdern widmet sich ab 6. August in einer Sonderausstellung der Entwicklungsgeschichte des Fahrrads, das im Jahr 2017 seine 200-jährige Existenz feiert.
Die von Museumsleiterin Claudia Rauth M. A. gestaltete Ausstellung zeigt das geniale Konzept, welches die Technik, die Mobilität und die Gesellschaft im wahrsten Sinne des Wortes vorwärtsbrachte.
Die Widderner Schau widmet sich zunächst den Anfängen der Radtechnik durch die 1817 von Karl von Drais entwickelte Laufmaschine; und spannt darüber den Bogen zum Gebrauch des Hochrads, das in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Einzug in wohlhabende Bürgerhaushalte erhielt. Zwar effizient aufgrund der leichten Entfaltung hoher Geschwindigkeiten, barg das neue Statussymbol aber auch eine Vielzahl an Tücken und Gefahren.
Der Weg für das erste sogenannte „Sicherheitsniederrad“ wurde durch die Schwierigkeiten mit dem Hochrad geebnet. Der Kettenantrieb etablierte sich zunehmend, und die Einführung des Luftreifens.
Der Anfang des 20. Jahrhunderts ließ die Zweiräder immer moderner, und damit zum Massenfortbewegungsmittel und gesellschaftsprägenden Kulturgut, werden.
Heute sind unsere Fahrräder auf eine Vielzahl von Bedürfnissen zugeschnitten, und nicht mehr aus dem öffentlichen Leben wegzudenken.
Haben Sie Teil an einer spannenden und abwechslungsreichen Schau mit originellen Exponaten, und einer anschaulichen historischen Aufarbeitung.
Das Museum im alten Bahnhof in Widdern hat 14-tägig sonntags von 13.00 bis 17.00 Uhr, sowie nach Vereinbarung für Sie geöffnet.
Der Eintritt ist frei.
Museum im alten Bahnhof, Heilbronner Str. 13, 74259 Widdern
Tel. 0176 31777452

Stadt Widdern - Claudia Rauth

 

 

Rückblick Pfingstmarkt 2017

Seit Jahren zählt der Widderner Pfingstmarkt, der auch dieses Jahr bei den Besuchern großen Zuspruch fand, zu den attraktivsten Marktveranstaltungen im Jagsttal.
Der Samstag stand ganz im Zeichen des Jugendfußballturniers, und fand mit einer Party zur Feier des Aufstiegs der Fußballmannschaft der Sportfreunde Widdern seinen Abschluss.
Traditionell findet am Pfingstsonntag die Eröffnung des Pfingstmarktes durch Bürgermeister Olma, unter Mitwirkung des Kinder- und Jugendchores, statt. Nachdem auch dieses Mal der Fassanstich unfallfrei über die Bühne, ging stießen die Vertreter der am Pfingstmarkt teilnehmenden örtlichen Vereine und Organisationen auf ein gutes Gelingen an.
Anschließend bot sich den zahlreich anwesenden Gästen die Gelegenheit, die vielfältigen Angebote der Vereine zu testen; und bei den zahlreichen Straßenhändlern um günstigere Preise zu feilschen.
Abends heizten die Waldmühlbacher in der voll besetzten Dreschhalle dem Publikum ordentlich ein.
Nach dem Gottesdienst am Pfingstmontag konnte nachmittags mit dem 27. Internationalen Holzfällerwettbewerb der Pfingstmarkt seinen Höhepunkt finden. Das international hochkarätig besetzte Teilnehmerfeld mit Vizewelt-, Europa- und deutschen Meistern, bot den zahlreich geströmten Zuschauern Spaß und Holzfällersport auf Weltklasseniveau. Ergänzt wurde der Wettbewerb durch eine Wettkampfeinlage der Vertreterinnen der Damenmannschaft aus der StihlTimbersportSeries. Über eine Erweiterung des internationalen Holzfällerwettbewerbs um einen Damenwettkampf, wird zwischenzeitlich nachgedacht.
Die Widderner Holzkönigin Andrea I, absolvierte ihren Auftritt mit Bravour. In einer kurzen Wettkampfpause wurde im Rahmen eines Sägewettbewerbs auch noch der dazugehörige Widderner Holzkönig gefunden.
Beim 27. Widderner Holzfällerwettbewerb konnte der Vorjahressieger Martin Komarek aus Tschechien seinen Titel vor Dirk Braun, wie im Jahr zuvor, verteidigen.
Insgesamt war der Widderner Pfingstmarkt 2017, trotz einzelner Regenphasen, eine gelungene Veranstaltung; und alle Beteiligten freuen sich schon heute auf eine Neuauflage im nächsten Jahr.

Pfingstmarkt 2017: Endergebnis des 27. Internationalen Holzfällerwettbewerbs

Pfingstmarkt_2017_27._Internationaler_Holzfaellerwettbewerb_Endergebnis.pdf

 

 

 

26. Landeswettbewerb: Unser Dorf hat Zukunft 2017-2019

Wir sind dabei!
Der Ortschaftsrat Unterkessach hat in seiner letzten Sitzung (08.05.2017) einstimmig beschlossen, am 26. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft 2017-2019“ teilzunehmen.
Durch die Teilnahme am 26. Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ haben wir die Möglichkeit, unser Dorf voranzubringen, Konzepte für eine lebenswerte Zukunft zu entwickeln und die Dorfgemeinschaft weiter zu stärken. Es geht um die individuelle Entwicklung unseres Dorfes, darum was wir als Dorfgemeinschaft aus dem vorhandenen Potenzial über die Jahre gemacht haben, und wie wir uns die weitere Zukunft unseres Dorfes vorstellen. Hier haben wir einiges vorzuweisen.
Honoriert wird in erster Linie die Qualität von eingeleiteten Entwicklungsschritten; und nicht das erreichte Niveau.
Die Weichen sind gestellt. Jetzt heißt es, wir drücken gemeinsam alle unsere Daumen, dass unsere Anmeldung angenommen wird.
Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Ralf Bleickert, Ortsvorsteher

 

 

Förderbescheide für städtebauliche Sanierungsmaßnahmen in Widdern

In der Kalenderwoche 13/2017 wurden die bewilligten Fördermaßnahmen für das Jahr 2017 veröffentlicht.
Die Stadt Widdern erhält aus dem Landessanierungsprogramm eine weitere Förderung von 800.000,00 €; aus dem ELR-Programm wurden weitere 221.370,00 € bewilligt, wovon 144.300,00 € für Unterkessach und 77.070,00 € für Widdern vorgesehen sind.
Damit wurden bisher für das Jahr 2017 von der Landesregierung bereits über eine Million Euro zur Verbesserung des Wohnumfeldes in Widdern und Unterkessach bewilligt.
Nach der ersten Finanzausstattung bei der Aufnahme in das Landessanierungsprogramm im Jahre 2011 mit 700.000,00 €, den Erhöhungen des Jahres 2013 mit 230.000,00 €, 2014 mit 300.000,00 €, sowie des Jahres 2016 mit 700.000,00 €, summiert sich die gesamte Fördersumme aus dem Landessanierungsprogramm auf mittlerweile 2.730.000,00 €.
Für Unterkessach als ELR-Schwerpunktgemeinde wurden nach der ersten Förderung des Jahres 2016 mit 178.620,00 € nun weitere 144.300,00 € bewilligt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass mittlerweile alle beantragten privaten und kommunalen Maßnahmen aus Unterkessach in die Förderung des ELR-Programms aufgenommen wurden.
Nun gilt es mit Tatkraft und Entschlossenheit die geförderten Projekte zeitnah zu realisieren.

Herzliche Grüße
Ihr Bürgermeister Jürgen Olma

 

 

Schließung Krankenhaus Möckmühl

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
nach der Berichterstattung in der Heilbronner Stimme vom 28. März 2017, in der ein Brief der Bürgermeister und Kreisräte im Jagst- und Seckachtal sowie von Herrn Dr. Andreas Lang an Landrat Detlef Piepenburg erwähnt wurde, möchten wir Ihnen nachfolgend den vollständigen Inhalt des Briefes wiedergeben, da es nicht möglich war, dass die Heilbronner Stimme diesen im Rahmen der Berichterstattung in vollem Umfang veröffentlicht.
Uns liegt sehr viel daran, dass Sie sich ihre Meinung auf der Grundlage unserer kompletten Argumentation bilden können.
Herzliche Grüße
Jürgen Olma, Bürgermeister

 

Schließung SLK-Klinik Möckmühl
Mögliche Nachfolgelösungen

Sehr geehrter Herr Landrat,
mit großem Erstaunen mussten wir am 08.03.2017 der Heilbronner Stimme entnehmen, dass die SLK-Klinik beabsichtigt, in Möckmühl evtl. einen Neubau auf einem Areal zu erstellen, das - wie Ihnen sicher vollumfänglich bekannt ist - nach der Hochwassergefahrenkarte des Landes Baden-Württemberg im Bereich der HQ100-Überschwemmungsgebiete, teilweise sogar im Bereich der HQ50-Überschwemmungsgebiete liegt. Wie dort im Zweifelsfall bei Hochwasserereignissen eine siebentägige Versorgungssicherheit für Patienten à 24 Stunden täglich gegeben sein soll, erschließt sich für uns momentan nicht.
Weiterhin konnten wir dem Bericht entnehmen, dass die SLK nach eigenen Angaben einige Mediziner überzeugen konnte und gute Chancen für die Bereiche Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie, HNO und Allgemeinmedizin in einem Ärztehaus in Möckmühl sieht. Hierzu ist festzustellen, dass die genannten Bereiche bisher alle vollständig in Möckmühl vorhanden sind, und dadurch keinerlei Verbesserung gegenüber dem bisherigen Versorgungszustand der Bevölkerung in unserer Raumschaft gegeben sein wird. Ergänzend weisen wir darauf hin, dass auch bereits ein Kinderarzt in Möckmühl ansässig ist, und auch radiologische Untersuchungen im bisherigen Klinikum möglich sind.
Generell möchten wir feststellen und auch fordern, dass ein stationärer Bereich, zumindest in einem Umfang von 30 bis 40 Betten im Ärztehaus in Möckmühl aus unserer Sicht zwingend weitergehen muss. Dies ergibt sich schon allein aus der Tatsache, dass das Plattenwaldkrankenhaus schon heute nicht mehr in der Lage ist, alle Patienten dort stationär nach Operationen zu behandeln, sondern dass nahezu täglich Patienten zur stationären Behandlung vom Plattenwald nach Möckmühl verlagert werden. Wenn nun im Plattenwald ein Ausbau von weiteren 50 Betten erfolgt und in Möckmühl 100 Betten abgeschafft werden, wird die Kapazität im Plattenwald keinesfalls ausreichend sein, sondern es entstehen noch weitere fehlende Bettenkapazitäten. Weiterhin sollen ja die bisher circa jährlich stattfindenden 500 bis 550 Eingriffe der Endoprothetik, zu einem wesentlichen Teil in den Plattenwald verlagert werden, was zusätzlich noch zu weiteren Überkapazitäten in der Bettenbelegung führen würde.
Außerdem ist aus unserer Sicht festzustellen, dass das bisher vorhandene und hervorragend eingespielte Team in Möckmühl, herausragende Arbeit leistet und uns nach einer Vielzahl von Gesprächen mit diversen kompetenten Personen unisono mitgeteilt wurde, dass eine derart „produktive Abteilung“ auf gar keinen Fall rote Zahlen schreiben kann. Jede Klinik im näheren und weiteren Umkreis würde sofort und mit Handkuss das Team unter Führung von Chefarzt Dr. Schropp übernehmen und in den jeweiligen Klinikbetrieb integrieren. Auch die Tatsache, dass scheinbar evtl. private Klinikbetreiber am Erwerb des Klinikums interessiert sind, dokumentiert zweifelsfrei, dass eine Weiterführung der Klinik in Möckmühl - ggf. in einer modellierten Version - nicht nur sinnvoll und praktikabel, sondern für die Patientenversorgung im ländlichen Raum zwingend erforderlich, und vor allem auch wirtschaftlich möglich wäre. Denn kein einziger wirtschaftlich denkender Klinikbetreiber würde sich eine defizitäre Abteilung ins Haus holen. Insoweit sind alle bisher gemachten Aussagen und Ausführungen von Herrn Dr. Jendges unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit mehr als in Zweifel zu ziehen. Deshalb ist unsere Forderung der einzig sinnvolle, wirtschaftlich tragbare und für die Patientenversorgung im ländlichen Raum gangbare Weg aus dem im Moment gegebenen Dilemma.
Wir müssen weiter feststellen, dass eine Verzahnung im Bereich ambulanter/stationärer Versorgung bereits heute gegeben ist, dies belegt z. B. die heute schon vorhandene Zusammenarbeit mit der Praxis Dr. Andreas Lang. Die Klinik in Möckmühl ist im Gesamtverbund von SLK bei der Endoprothetik der weitaus größte Versorger von Patienten mit jährlich ca. 500 bis 550 Operationen. Das Klinikum am Gesundbrunnen darf entsprechende Operationen der Knie-Endoprothetik nach unserem Kenntnisstand nicht mehr durchführen. Das Klinikum am Plattenwald ist und war zu keiner Zeit in der Lage, eine derartige Anzahl zu bewältigen. Dies bestätigt allein schon die Tatsache, dass die sogenannte Überleitzeit in Möckmühl ca. nur 1/3 so groß und so lang ist, wie im Plattenwaldkrankenhaus. Und erlauben Sie uns an dieser Stelle die Anmerkung, wenn diese Abteilung derart hoch defizitär wäre, wie es uns die ganze Zeit suggeriert wird, müsste eigentlich ein wirtschaftlich denkender Klinikgeschäftsführer eine solche Abteilung komplett wegfallen lassen, wenn eine Klinik geschlossen wird, und nicht versuchen, Teilbereiche davon in ein anderes Klinikum, hier die Klinik am Plattenwald, umzusiedeln, da er sich dadurch zukünftig schon jetzt scheinbar hoch defizitäre Teilbereiche erhält. Was macht dann die Schließung noch für einen Sinn, wenn das vorhandene Defizit übernommen wird?
Belegt werden können unsere Aussagen sicher auch z. B. mit einem Vergleich in Richtung Vulpiusklinik Bad Rappenau, dort lebt das Klinikum von der Endoprothetik und wird nach unserem Kenntnisstand derzeit sogar in größerem Umfang erweitert.
Auch die arthroskopischen Leistungen von Frau Oberärztin Wischmeyer sind nach unseren Recherchen ein Bereich, der uneingeschränkt schwarze Zahlen schreibt.
Die bisher immer ins Feld geführte Argumentation, dass keine Nachfolgeärzte gewonnen werden können, entspricht leider auch nicht den gegebenen Tatsachen. In einigen Bereichen sind bereits heute junge und interessierte mögliche Nachfolgeärzte in der sogenannten „Krankenhaushierarchie“ da, die nach unserem Kenntnisstand bereit sind, in der Nachfolge weiterhin in Möckmühl tätig zu sein und in der Gegend bereits Wohnimmobilien erworben haben. Einzig ein Oberarzt ist vor kurzer Zeit „abgewandert“, dies ist aber allein der Tatsache geschuldet, dass er aufgrund der momentanen Konstellation keine Zukunftsperspektiven mehr im Krankenhaus in Möckmühl gesehen hat.
Weiterhin konnten wir in Erfahrung bringen, dass bei „Gesprächsrunden“ im Krankenhaus in Möckmühl, seitens der auf Arztpraxenbau, -einrichtung und -sanierung spezialisierten Firma Mayer erläutert wurde, dass die grundsätzliche bauliche Substanz in Möckmühl inklusive Sanitär- und Elektroinstallation in einem ordentlichen Zustand wäre.
Auch das von Herrn Dr. Jendges in vergangenen Diskussionen immer ins Feld geführte Argument der Fallpauschalenreduzierung ab dem 01.01.2017 um 20 % muss verworfen werden, da in diesem Fall - wie oben bereits ausgeführt - das angebliche Defizit dieser Abteilung ja zukünftig noch um ein Vielfaches höher werden würde, wenn die bisherigen Aussagen den Tatsachen entsprechen.
So bietet eine Fortführung der Klinik in dem zumindest von uns geforderten Umfang die zusätzliche Möglichkeit, dass die bisher vorhandene Belegbettensituation weitergeführt werden könnte (z. B. HNO) und Notfall- und Akutversorgungen in dem jeweils möglichen Umfang schnell, und vor allem zum besten Wohle der Patienten, vor Ort erfolgen könnten, bevor dann ggf. eine Weiterverlegung im Rahmen des Klinikverbundes erfolgen kann, soweit umfangreichere medizinische Versorgungen dies erfordern.
Zusammengefasst müssen wir deshalb nochmals in aller Deutlichkeit feststellen, dass eine Weiterführung des Krankenhauses in Möckmühl - wenn auch sicher in etwas modellierter Form - für die auch politisch allzeit gepriesene Stärkung des ländlichen Raumes, aber vor allem für die Patientenversorgung in unserer Raumschaft, zwingend notwendig und geboten ist. Sowohl die Argumente der angeblich nicht vorhandenen Wirtschaftlichkeit, als auch die Argumente der angeblich nicht vorhandenen Versorgung mit entsprechendem Fachpersonal durch Ärzte oder Mitarbeiter in der Pflege, entbehren nach unseren vielfältigen Recherchen und Gesprächen eigentlich jeglicher Grundlage; und sind seitens der Klinikgeschäftsführung auch bis heute nicht belegt worden. Wir fordern Sie deshalb auf, schnellstmöglich diese „Variante“ einer Zukunftslösung für das Krankenhaus in Möckmühl mit größtmöglichem Nachdruck zu unterstützen; und bedanken uns im Voraus vielmals für Ihr Verständnis und Ihre Hilfe.
Im Namen der Bürgermeister Michael Grimm, Roland Halter, Jürgen Olma und der Kreisräte Bruno Spohrer und Anne-Marie Traub sowie Herrn Dr. Andreas Lang.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Hebeiß, Bürgermeister

 

 

Bürgerempfang 2017 - Rückblick

Buergerempfang_2017_Rueckblick.pdf

 

 

 

Offener Brief der Bürgermeister und der Kreisräte des Jagst- und Seckachtals zur Sicherung der Zukunft des Krankenhauses Möckmühl

Offener_Brief_der_Buergermeister_und_der_Kreisraete_des_Jagst-_und_Seckachtals_zur_Sicherung_der_Zukunft_des_Krankenhauses_Moeckmuehl_31.10.2016.pdf

 

 

 

Stromnetzausbau in Baden-Württemberg

Informationsveranstaltungen zum SuedLink

Mit dem Bau der großen Stromübertragungsleitung SuedLink von Brunsbüttel nach Großgartach ist auch Baden-Württemberg vom Stromnetzausbau betroffen.
Das Umweltministerium Baden-Württemberg und die Deutsche Umwelthilfe veranstalten in Kooperation mit dem Regionalverband Heilbronn Franken und mit Beteiligung des Vorhabenträgers TransnetBW fünf öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltungen.
Dazu sind alle Bürgerinnen und Bürger der betroffenen Regionen herzlich eingeladen:
• 6. Oktober 2016/18.00 bis 21.00 Uhr Auftaktveranstaltung, Festhalle Leingarten (Jahnstraße 11, 74211 Leingarten)
• 10. Oktober 2016/18.00 bis 21.00 Uhr regionale Informationsveranstaltung, Stadthalle Möckmühl (Züttlinger Str. 2, 74219 Möckmühl)
• 11. Oktober 2016/18.00 bis 21.00 Uhr regionale Informationsveranstaltung, Stadthalle Grünsfeld (Hauptstraße 53, 97947 Grünsfeld)
• 12. Oktober 2016/18.00 bis 21.00 Uhr regionale Informationsveranstaltung, Kursaal Bad Mergentheim (Lothar-Daiker-Str. 4,
   97980 Bad Mergentheim)
• 29. November 2016/18.00 bis 21.00 Uhr Abschlussveranstaltung, Dorfgemeinschaftshaus Oberwittstadt (Uhlandstraße 19,
   74747 Oberwittstadt)

Die Veranstaltungen bieten die Möglichkeit, sich über die verschiedenen Themen rund um den Stromnetzausbau und die Stromübertragungsleitung
SuedLink zu informieren. Für die Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger stehen Fachleute des Umweltministeriums Baden-Württemberg, des Vorhabenträgers TransnetBW, des Regionalverbands Heilbronn-Franken und der Bundesnetzagentur zu folgenden Themen zur Verfügung:
• Energiewende und Netzausbau in Baden-Württemberg
• Genehmigungsverfahren und Beteiligungsmöglichkeiten
• Kriterien für die Erdkabelplanung des SuedLink
• Vorstellung des geplanten Erdkabelkorridornetzes des SuedLink

Wir freuen uns zur Auftakt- und Abschlussveranstaltung Minister Franz Untersteller aus dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft und Dr. Werner Götz, Geschäftsführer der TransnetBW GmbH begrüßen zu dürfen.

Die Moderation der Veranstaltungen übernimmt die Deutsche Umwelthilfe.

Das Programm der Veranstaltungen wird ab dem 29. September auf der Homepage des Ministeriums zum Download bereitstehen (http://um.baden-wuerttemberg.de/de/presse-service/veranstaltungen/kalender/).

Die Veranstaltungen sind öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bitte beachten Sie auch die beiden pdf-Dateien hier drunter.

Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR): Unterkessach/Volkshausen

Ausschreibung des Jahresprogramms 2017

Das Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz hat das Jahresprogramm 2017 zum Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) ausgeschrieben. Insbesondere soll die Förderung die Innenentwicklung und die Belebung der Ortskerne noch stärker als bisher unterstützen. Damit sollen die Ortskerne gestärkt, und der Landschaftsverbrauch im Außenbereich gebremst werden.
ELR-Anträge im Rahmen der Förderkulisse als Schwerpunktgemeinde können für Unterkessach und Volkshausen gestellt werden.
Nicht förderfähig sind, die Schaffung von Mietwohnungen in Neubauvorhaben, sowie Maßnahmen im Geltungsbereich von rechtgültigen Bebauungsplänen.
Die für die Antragstellung notwendigen Formulare können unter der Internetadresse
https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Land/ELR/Seiten/ELR-Antragstellung.aspx
abgerufen werden.
Die Förderanträge können nur beim Bürgermeisteramt (Rathaus) der Stadt Widdern gestellt bzw. vorgelegt werden. - Private Förderanträge für das Jahr 2017 sind bis spätestens Donnerstag, 29. September 2016 im Rathaus Widdern abzugeben.
Da das ELR-Programm alljährlich mehrfach überzeichnet ist, kann eine Garantie oder verbindliche Zusage auf Förderung für einzelne Anträge nicht gegeben werden. - Es wird darauf hingewiesen, dass Baumaßnahmen nicht vor Bewilligung einer Förderung begonnen werden dürfen. Mit dieser Bewilligung kann frühestens im Frühjahr 2017 gerechnet werden.
Für die Klärung von Detailfragen bietet sich ein persönliches Gespräch an. In Unterkessach/Volkshausen begleitet Herr Dipl.-Ing. Bruno Kuk, Architekt von IFK - Ingenieure GbR in Mosbach, das ELR. Dieser bespricht gerne mit Ihnen den Programmablauf, und klärt offene Fragen zum Projekt bzw. zum Antrag.
Nähere Auskünfte und Informationen erteilt das Bürgermeisteramt (Rathaus).

Ralf Bleickert, Ortsvorsteher

 

 

Landesgartenschau 2016 - Städtetag Widdern

Landesgartenschau_2016_-_Staedtetag_Widdern.pdf

 

 

 

Kommunal-Ergebnis der Stadt Widdern der Wahl zum 16. Landtag in Baden-Württemberg vom 13.03.2016

Stadt_Ergebnis_der_LT-Wahl_Anzeige_Blaettle.pdf

 

 

 

Teilort Unterkessach als ELR-Schwerpunktgemeinde ausgewählt

Das Regierungspräsidium Stuttgart hat mitgeteilt, dass unser Ortsteil Unterkessach als ELR-Schwerpunktgemeinde ausgewählt wurde. - Wir sind hier als einzige Kommune im Landkreis Heilbronn ausgewählt worden.

Damit steht neben dem Landessanierungsprogramm für den Kernort Widdern, auch für Unterkessach ein attraktives Förderprogramm für private und kommunale Investitionen zur Verfügung.

Es ist erfreulich, dass die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Gemeinde- und Ortschaftsrat auch bei den zuständigen Förderbehörden positive Beachtung findet.

Informationen zum ELR-Antrag können Sie hier finden:
- Teil 1
- Teil 2

Des Weiteren finden Sie hier den Link mit der entsprechenden Meldung Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (Regierungspräsidium Stuttgart):
http://mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unser-service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/neue-schwerpunktgemeinden-fuer-das-entwicklungsprogramm-laendlicher-raum-elr-ausgewaehlt-fuenf-j/

Jürgen Olma
Bürgermeister

 

 

Museum im alten Bahnhof: Ausstellungseröffnung "25 Jahre Holzfällerwettbewerb Widdern"

Am Samstag, den 23. Mai 2015 wurde die Ausstellung zur Geschichte und Entwicklung des Holzfällerwettbewerbes feierlich eröffnet. Das Obergeschoss des Museums war mit knapp über 50 Besuchern gut gefüllt.

Nach einer interessanten Einführung von Bürgermeister Jürgen Olma, der die Bedeutung des Waldes für wirtschaftliche Entwicklung Widderns darlegte, folgte ein kurzer und spannender Rückblick von Ulrich Bopp. Er beschrieb lebhaft, wie er als Organisator der Handels- und Gewerbeschau auf den Holzfällerwettbewerb im Schuttertal aufmerksam wurde und diesen dann, mit Unterstützung von Hans Breuninger, nach Widdern brachte. Auch die Rolle der Brüder Karl-Heinz, Markus und Ralf Dengler wurde hervorgehoben. Abschließend folgte schon fast ein Appell, dass der Holzfällerwettbewerb in Widdern auch in den nächsten Jahren weitergeführt werden muss.

Nach diesen kurzen Vorträgen, führten die Gebrüder Dengler noch im Außenbereich des Museums die wichtigsten Disziplinen des Wettbewerbes vor. Hierbei beleuchteten sie auch deren Entwicklung und sorgten mit ihrer lockeren Art für den einen oder anderen Lacher unter den Zuschauern.

Danach wurde die Ausstellung offiziell eröffnet. Mit Gebäck, sowie Wein und Most aus der Dengler-Herstellung, konnten die Gäste nun die Ausstellung erkunden.
Vor allem der Film, ein Zusammenschnitt aus den 25 Jahren, war hierbei eines der Highlights, da sich einige Besucher hierin wiedererkannten.

Die Gäste waren mit dem Ablauf und der Ausstellung sehr zufrieden.

Das Museum entschuldigt sich hier auch noch einmal für den Zahlen dreher bei der Ankündigung der Ausstellungseröffnung und bedankt sich bei den Besuchern, die trotzdem den Weg zu uns gefunden haben.

Museumsteam Widdern

 

Museum im alten Bahnhof: Ausstellungseröffnung "25 Jahre Partnerschaft: Reinsdorf und Widdern - Entstehung, Geschichten, Menschen"

Am Samstag, 14.03.2015 wurde die Ausstellung zur Partnergemeinde Widderns feierlich eröffnet. Das Obergeschoss des Museums im alten Bahnhof war sehr gut gefüllt, als verschiedene Vorträge über die DDR gehalten wurden.
Nach der Einführung von Bürgermeister Olma, hielt Michael Hendel, Ortsteilbürgermeister von Reinsdorf, seinen unterhaltsamen Vortrag über sein persönliches Erleben der DDR- und der Wendezeit. Herr Pfarrer Böhme redete bedächtig über die Rolle der Kirche und bezog dies vor allem auf Greiz. Zum Abschluss der Vorträge kam Pfarrer Warmuth an die Reihe, der unterstützt durch den ebenfalls anwesenden Pfarrer Niels Hueck, über die kirchliche Partnerschaft zwischen Reinsdorf und Widdern referierte.
Danach war die Ausstellung eröffnet; und zu Gebäck, Sekt und eigens aus Greiz mitgebrachtem Bier wurde sie interessiert betrachtet. Ebenso gespannt gingen die Besucher auf die vortragenden Reinsdorfer zu und nutzten die Möglichkeit alte Erinnerungen aufzufrischen, sowie sich über die Partnerschaft und Wendezeit zu unterhalten.
Alle Beteiligten freuten sich über so viele interessierte Besucher. - Auch am nachfolgenden Sonntag war das Museum im alten Bahnhof gut besucht.
Die Ausstellung wird noch bis zum Pfingstmarkt zu sehen sein.

Am Pfingstmarkt-Wochenende wird eine Ausstellung zum 25-jährigen Jubiläum des Holzfäller-Wettbewerbs eröffnet werden, die an beiden Tagen zu sehen sein wird.

Das Museum im alten Bahnhof ist auch auf facebook.com ( https://www.facebook.com/pages/Museum-im-alten-Bahnhof-Widdern/290138581194640?fref=ts ) zu finden.
Dort werden immer die neuesten Informationen veröffentlicht.

Stadtverwaltung Widdern

 

 

Dorf- und Kulturverein Unterkessach gegründet

Am Donnerstag, den 12. März 2015 fanden sich im Gasthaus „Zum Kessachtal“ in Unterkessach die Herren Dirk Völker, Martin Walther, Heinz Hörcher, Klaus Frank, Uwe Bergdolt, Steffen Johann und Ralf Bleickert sowie ca. 20 interessierte Zuhörer ein, um über die Gründung des „Dorf- und Kulturvereins Unterkessach e. V.“ zu beschließen.
Zweck des Vereins ist die Förderung der Jugend- und Altenhilfe, der Erziehung/Bildung, von Kunst und Kultur, von Denkmalschutz/-pflege sowie der Heimatpflege/-kunde. Die Pflege und Förderung heimatlichen Brauchtums, die Durchführung kultureller Veranstaltungen, die Förderung der Dorfgemeinschaft und Durchführung damit im Zusammenhang stehender Maßnahmen, wie Verschönerung und Gestaltung des Orts- und Landschaftsbildes und dergleichen mehr.
Ein besonderes Anliegen des Vereins ist der Lebensraum Land. Er bemüht sich deshalb für diesen Lebensraum angemessene Werte und Lebensweisen zu erhalten oder neu zu erarbeiten. Dazu gehört der Erhalt intakter dörflicher Strukturen durch die Förderung von Betreuungseinrichtungen für Kinder und Senioren, sowie Einrichtungen für die Versammlung der Dorfgemeinschaft.
Der Verein soll die Mitglieder aktivieren ihre eigene Kreativität zu entdecken, zu erproben und umzusetzen. Er soll ermutigen die Interessen der Mitglieder darzustellen und in die Öffentlichkeit zu tragen. Es ist geplant, den Verein in das Vereinsregister eintragen zu lassen.
Der Ortsvorsteher begrüßte die Anwesenden und bedankte sich für die rege Teilnahme. In einer kurzen Ansprache stellte er die Hintergründe der geplanten Vereinsgründung dar und bedankte sich bei den sieben erschienenen Gründungsmitgliedern.
Nachdem die Satzung verlesen und einstimmig angenommen war, wurde der Vorstand gewählt:
• Herr Steffen Johann als Vorsitzender,
• Herr Martin Walther als stellvertretender Vorsitzender,
• Herr Klaus Frank als Kassier,
• Herr Dirk Völker als Schriftführer,
• Herr Uwe Bergdolt als Beirat,
• Herr Heinz Hörcher als Beirat.
Sämtliche Gewählten erklärten, dass sie die Wahl annehmen. Zu Kassenprüfern wurden die Herren Ralf Bleickert und Uwe Bergdolt gewählt. Der Mitgliedsbeitrag wurde auf 12,00 Euro im Kalenderjahr festgesetzt.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen, dem Verein beizutreten und damit Einfluss darauf zu nehmen, wie sich der Verein weiterentwickeln wird und welche Themen fokussiert behandelt werden sollen.
Beitrittserklärungen und weitere Informationen finden sich im Internet unter www.unterkessach.de und können bei den Herren Johann (Hagenbusch 11), Frank (Talstraße 22) oder dem Ortsvorsteher (Talstraße 32) abgegeben werden.

Dorf- und Kulturverein Unterkessach e. V.

 

 

Instandsetzung des Backhäusles ist abgeschlossen

Rechts finden Sie 2 Bilder "vorher - nachher".

Lesen Sie bitte außerdem den Artikel (pdf-Dokumentation) direkt hier drunter; in welchem Sie auch weitere Bilder finden.

Eröffnung Bahnhof/Heimatmuseum Widdern

Am Samstag, 13.09.2014 konnte unter zahlreicher Beteiligung von Mitgliedern des Gemeinde- und Ortschaftsrats sowie namhafter Vertreter aus Gesellschaft, Wirtschaft, Handwerk und Wissenschaft das sanierte Bahnhofsgebäude seiner neuen Bestimmung als Museum übergeben werden. Auch Bürgermeister i. R. und Ehrenbürger der Stadt Widdern, Herr Wilhelm Frey, ließ es sich nicht nehmen, diesem bedeutenden Ereignis persönlich beizuwohnen.
Eröffnet wurde die gelungene Veranstaltung durch einen musikalischen Beitrag der Kinder des Widderner Kindergartens „Rasselbande“. Nachdem Bürgermeister Jürgen Olma den zeitlichen Ablauf der Sanierung des Projekts skizzierte, referierte Prof. Dr. Fackler von der Uni Würzburg (Fachbereich Europäische Ethnologie/Volkskunde) über die Rollen und Aufgaben der Museen in der heutigen Zeit. Vier seiner Studenten hatten die Gelegenheit, während der musealen Aufarbeitung der Baustelle hier praktische Erfahrungen für ihr zukünftiges berufliches Tätigkeitsfeld zu sammeln. Einer dieser Studenten, Herr Bernd Beck aus Öhringen, wird das neu geschaffene Museum leiten und sowohl didaktisch als auch museumspädagogisch weiterentwickeln. An den Öffnungstagen steht Herr Beck den interessierten Besuchern als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.
Herr Michael Happe, Leiter des Hohenloher Freilandmuseums Wackershofen, würdigte die Vorbildwirkung des neuen Museums und gab seiner Freude auf eine weitere angenehme Zusammenarbeit innerhalb der Kulturregion Ausdruck.
Nachdem Bauhistoriker Gerd Schäfer den zahlreichen Gästen das Gebäude in seiner bekannt humorvollen Art vorstellte, konnte das neue Schmuckstück nun persönlich in Augenschein genommen werden. Das Ergebnis der Sanierung kann sich sehen lassen und fand unter den zahlreichen Gästen viel Zustimmung und Anerkennung.

Die Stadtverwaltung bedankt sich bei allen Kolleginnen und Kollegen aus Verwaltung und Bauhof für den überobligatorischen Einsatz zur Eröffnung des Museums und insbesondere bei den Damen des Landfrauenvereins Widdern für die hervorragende Bewirtung.

Stadtverwaltung Widdern

 

Demokratie ist Verantwortung auf Zeit und lebt von Weitergabe und Übernahme der Verantwortung

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
am 25.05.2014 haben viele Bürgerinnen und Bürger ihre Vertreterinnen und Vertreter im Europäischen Parlament, im Kreistag des Landkreises Heilbronn, im Gemeinderat der Stadt Widdern und im Ortschaftsrat der Ortsteile Unterkessach und Volkshausen bestimmt.
Alle Gewählten haben nun das Recht und die Pflicht, die Verantwortung auf die Zeit der kommenden fünf Jahre zu übernehmen und sich nach bestem Wissen und Gewissen an den nicht immer einfachen Entscheidungen zu beteiligen. So geben die bisherigen Bürgervertreterinnen und Bürgervertreter die Verantwortung weiter und gestärkt durch das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler übernehmen die nun Gewählten die Verantwortung.
Meine herzliche Gratulation gilt zunächst all den Gewählten!
Sie alle werden in den verschiedenen Gremien mitwirken und mitentscheiden, welche Richtung in unserer Stadt, im Landkreis Heilbronn und in einem zusammenwachsenden Europa eingeschlagen wird. In einer nicht einfacher werdenden Welt übernehmen die Gewählten ihren verantwortungsvollen Dienst für die Gemeinschaft und so bitte ich alle um eine wohlwollende Begleitung der Mandatsträger in ihrem nicht immer einfachen Amt. Demokratie lebt auch von einer aktiven Beteiligung der Bürger, von konstruktiver und respektvoller Kritik.
Mein Dank geht auch an alle, die den Mut und die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung bewiesen und sich zur Wahl gestellt haben, aber trotz ihrer Bereitschaft und ihres Einsatzes nicht in den Gremien mit Sitz und Stimme vertreten sein werden. Auch die nicht Gewählten haben der Demokratie einen vorbildlichen Dienst geleistet. Doch Demokratie lebt von Mehrheiten und Mehrheiten sind nicht immer einfach zu sammeln; aber nur wenn sich Menschen finden, die sich bereit erklären, Verantwortung zu übernehmen und unsere Gemeinschaft aktiv mitzugestalten, lebt das wertvolle Gut unserer Demokratie.
Doch hinter den Wahlen steht auch eine umfassende Organisation. Viele ehrenamtliche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer haben ihre privaten Planungen und Interessen zurückgestellt und die wertvollen Stunden des Sonntags und des Montags im Dienst um die gemeinsame Sache geopfert.
Allen ehrenamtlich tätigen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern sage ich ein herzliches Dankeschön. Sie alle haben sich konzentriert und engagiert ans Werk gemacht, die Stimmen ausgezählt und die Ergebnisse ermittelt.
Die Wahlen waren bestens vom Team unserer Verwaltung vorbereitet worden. Es ist mir ein Anliegen, ein von Herzen kommendes Dankeschön allen an der Organisation und Vorbereitung der Wahlen beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Mitgliedern des Gemeindewahlausschusses zu überbringen.
Die Wählerinnen und Wähler haben gewählt, die Verantwortung wird weitergegeben, machen wir uns gemeinsam auf den Weg!

Ihr
Jürgen Olma
Bürgermeister

 

Europawahl, 25.05.2014: Vorläufiges Ergebnis - Stadt Widdern

vorlaeufiges_Ergebnis_Europawahl_2014.pdf

 

 

Wichtiger Hinweis der Grundschule Widdern zum Thema "Verkehrswegeplan"

Verkehrswegeplan.pdf

Wertmarken zur Grüngutentsorgung auf dem Rathaus erhältlich

Auf unserem Häckselplatz bestehen 2 Möglichkeiten Grünabfälle, wie z. B. Grasschnitt, alte Pflanzenreste, Blumentöpfe, zu entsorgen:

1. Container des Landratsamtes
Dieser Container wird vom Landratsamt aufgestellt und abgeholt. Für die Stadt entstehen daher keine Kosten. Sie können hier deshalb kompostierbares Grüngut kostenlos einwerfen; allerdings nur bis zu einer Maximalmenge von 0,5 m³. Allerdings müssen Sie Ihr Grüngut selbst hochheben und einwerfen.

2. Container der Stadt Widdern
Dieser Grüngutcontainer der Stadt wurde ursprünglich für den Bauhof aufgestellt, damit dieser seine großen Grünabfallmengen geordnet entsorgen kann. Bis Ende 2009 durften Sie als Privatleute Ihre Abfälle hier ebenfalls kostenlos hineinwerfen.
Der Container ist eingegraben, sodass Sie mit Ihrem Hänger hinfahren und bequem nach unten entladen können. Weil auch viel Grüngut beim Abladen daneben fiel, „wanderte“ der Container beim Wechsel immer weiter nach oben und vom Rand weg nach hinten. Das Abladen wurde immer schwieriger und noch mehr Grüngut fiel daneben. Deshalb wurden L-Steine eingebaut, die an zwei Seiten klare Anschlagkanten für den Container darstellen.
Seit Ende 2009 ist es daher leider nicht mehr möglich, kostenlos den Grünabfall über diesen städtischen Container zu entsorgen.
Wer bequem entladen und deshalb den städtischen Container benutzen will, muss seitdem pro Kubikmeter eine Gebühr von 50 Cent zahlen.
Im Bürgerbüro können Sie die Wertmarken kaufen, welche einen Wert von jeweils 50 Cent/m³ haben.
Der Häckselplatzwärter taxiert die Menge und kassiert vor dem Abladen die entsprechende Anzahl an Wertmarken ein.

Stadtverwaltung Widdern